Monday 6. February 2012

Netzwerk

 

 

Österreichische UNGC-Teilnehmer über die Bedeutung des UN Global Compact

 

Brigitte Öppinger-Walchshofer, Geschäftsführerin Austrian Development Agency

 


Nachhaltige Entwicklung ist die Kernaufgabe der Austrian Development Agency (ADA), der Agentur der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit. Der Global Compact hat als Plattform zum Austausch über Best Practice und neue Projektideen für die ADA große Bedeutung. Gemeinsam mit den anderen Teilnehmern möchten wir internationale Geschäftsbeziehungen nachhaltiger gestalten und partnerschaftliche Ansätze laufend verbessern. Selbstverständlich bekennt sich die ADA zu den Grundsätzen einer sozial und ökologisch verantwortlichen Unternehmensführung.

 

Wolfgang Ruttensdorfer, Vorstandsvorsitzender OMV

 


Als weltweit tätiges Unternehmen ist die OMV bemüht, den Geschäftszweck mit ökologischer und gesellschaftlicher Verantwortung zu erreichen. Die OMV hat sich als Unterzeichnerin des UN Global Compact zur Einhaltung seiner zehn Prinzipien mit den Schwerpunkten Menschenrechte, Arbeitsrechte, Umweltschutz und Antikorruption verpflichtet. Wir wollen mehr bewegen, doch dabei unbedingt den Menschen und seine Rechte unter besonderen Schutz stellen.

 

Byron Haynes, CEO Bawag P.S.K.

 


Obwohl die BAWAG P.S.K. Österreich als ihren Kernmarkt betrachtet, müssen im alltäglichen Geschäftsgebaren  auch die Herausforderungen weltweiter Wertschöpfungsketten bedacht werden.

Dabei steht nicht nur die Einsicht im Vordergrund, dass in Zeiten der Globalisierung unsere Lebensbedingungen auch von außen beeinflusst werden, sondern auch, dass die Lebensbedingungen in anderen Teilen der Welt auch von unseren Handlungen beeinflusst werden. Umso wichtiger ist es, das eigene Handeln verantwortlich und nachhaltig auszurichten.

Die BAWAG PSK ist daher Mitglied im UN Global Compact. Wir wollen dessen Prinzipien in unser Haus tragen, sie berücksichtigen und weiterentwickeln, um zum Erreichen der Ziele des UN Global Compact beizutragen und unser Handeln verantwortlich zu gestalten. Auch so leben und verwirklichen wir unsere Verpflichtung zur Corporate Social Responsibility.

 

Burkhard Hofer, Generaldirektor EVN

 

Da Nachhaltigkeit als Bestandteil der Geschäftstätigkeit gesehen wird, entspricht die Nachhaltigkeitsstrategie der Unternehmensstrategie der EVN. Diese wurde 2010 in einem groß angelegten Strategieprozess aktualisiert. Die darin enthaltenen Aspekte der Nachhaltigkeit bauen auf die zwei zentralen Steuerungsinstrumente CSR-Wesentlichkeitsmatrix und CSR-Maßnahmenprogramm auf. Für alle Aktivitäten des Unternehmens gelten hierbei die zentralen Grundsätze des UN Global Compact.

 

Robin Rumler, CEO Pfizer Österreich

 


Pfizer, als weltweit führender Anbieter von innovativen Arzneimitteln und ein Unternehmen das seine Verantwortung in allen Bereichen ernst nimmt, richtet seine Firmenpolitik seit vielen Jahren aktiv nach den international anerkannten Werten des UN Global Compact aus. Seit 2009 ist auch Pfizer in Österreich offizielles Mitglied.

Pfizer Österreich unterstützt jedes Jahr zahlreiche soziale Projekte und Initiativen und lebt den beispielgebenden Verhaltenskodex der Pharmaindustrie. Wir wollen unsere Verantwortung auch in allen anderen Bereichen der zehn Prinzipien des UN Global Compact ausbauen und Vorbild für andere sein.

 

Christian Seiwald, Head CEE & Novartis Austria

 


Die Wahrung der Menschenrechte bildet den Kern unseres gesellschaftlichen Engagements. Bereits im Jahr 2000 war Novartis eines der ersten pharmazeutischen Unternehmen, das den UN Global Compact unterzeichnete. Unsere Corporate-Citizenship-Grundsätze und –Richtlinien beruhen auf seinen zehn Prinzipien. Unternehmensziele durch eine integre und ökologisch nachhaltige Geschäftsführung zu erreichen, ist ein entscheidender Faktor für ein anhaltend hohes Engagement unser MitarbeiterInnen.

 

Johannes Attems, Vorstand OeKB Gruppe

 


Die im UN Global Compact festgeschriebenen Werte sind die Basis für einen fairen Wettbewerb in der Wirtschaft. Ein klares Bekenntnis zu Menschenrechten, Arbeitsnormen, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung führt zu einer Verbreitung und Verstärkung dieser Grundhaltung. Die OeKB engagiert sich deshalb im österreichischen Netzwerk des UN Global Compacts und arbeitet ebenso wie die Oesterreichische Entwicklungsbank in der Arbeitsgruppe „Korruptionsbekämpfung“ mit, die 2010 von Transparency International gegründet wurde.

 

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